Mammographie-Screening zeigt Wirkung

Autor: Birgit-Kristin Pohlmann

Prognostisch ungünstige Mammakarzinome sind rückläufig. © Picture Partners – stock.adobe.com

Das Mammographie-Screening ist mittlerweile fester Bestandteil der Krebsfrüherkennungsprogramme in Deutschland. Eine aktuelle Auswertung der verfügbaren Daten zeigt: Der Aufwand scheint sich für die Teilnehmerinnen zu lohnen.

Als bundesweit das Mammographie-Screeningprogramm (MSP) eingeführt wurde, ging es darum, durch eine flächendeckende und qualitätsgesicherte Früherkennung die Brustkrebsmortalität zu senken, erläuterte Dr. Karin Bock, programmverantwortliche Ärztin, Referenzzentrum Mammographie SüdWest, Universitätsklinikum Gießen und Marburg. Ziel müsse es zudem sein, die Belastung für die teilnehmenden Frauen, zum Beispiel durch falsch positive und falsch negative Befunde zu minimieren.

Laut aktueller S3-Leitlinie zur Diagnose und Behandlung des Mammakarzinoms ist die Mammographie die einzige Methode, die zu einer gesicherten Reduktion der Brustkrebsmortalität führt, betonte die Referentin....

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